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Salze

Salze sind so ein Beispiel an dem man gut sehen kann, wie relevant die qualitativen Unterschiede sind, wenn man sich damit beschäftigt. Die meisten Menschen wissen nichtmal um die unzähligen Arten von Salze, sondern kennen nur das Supermarktsalz, welches eigentlich garkein Salz mehr ist, da sämtliche Elemente durch industrielle Verarbeitung entfernt wurden.

Davon abgesehen ist es aber vielleicht ganz interessant zu wissen, dass wir Salz garnicht brauchen. Sämtliche Mineralien, welche wir für uns brauchen, befinden sich in vollwertigen Lebensmitteln. Außerdem überdeckt Salz einzelne Geschmacksaromen von Lebensmitteln und sorgt auch für eine „Verirrung“ unserer Geschmacksknospen. Lässt man das Salz weg, schmecken diese Lebensmittel oft erstmal recht fad. Das ändert sich jedoch, wenn man es mal einen Monat durchzieht und den Geschmacksknospen eine Regenerationszeit gönnt.

Das bedeutet aber nicht, dass man auf Salz verzichten muss. Ich will damit eher ein Bewusstsein schaffen. Was man damit macht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wenn man allerdings zu Salz greift, sollte man nach hochqualitativem, natürlichem Salz Ausschau halten. Man erkennt es an seiner rosa-rot-orangen Farbe. Dieses Salz wird aus uralten Gebirgen gefördert, welches durch den Druck der Urmeere so komprimiert wurde, dass unsere Zellen es beinahe zu 100% aufnehmen können. Zu dem kann man sich sicher sein, dass es durch den Menschen, im Gegensatz zum Meersalz, nicht verunreinigt wurde. Es enthält sehr viele Elemente und schmeckt auch sehr viel milder als normales Salz.

25.3.16 08:35

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