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Nachhaltige Ernährungsumstellung

Damit man eine möglichst stressfreie und positive Ernährungsumstellung ohne Rückfälle oder schlechtem Gewissen auf die Reihe bekommt, sollte man sich eines bewusst machen: Nichts geht von heute auf morgen. Man muss niemanden was beweisen und man hat alle Zeit der Welt. Der Clou ist einfach der, dass es bei einer Umstellung garnicht so sehr darauf ankommt, ungesunde Lebensmittel auszusortieren, sondern erstmal seine Ernährung durch gesunde und vollwertige Lebensmittel zu ergänzen. In der Regel wird es immer andersherum praktiziert und empfohlen. Es macht keinen Sinn auf Dinge zu verzichten, wenn man innerlich noch nicht wirklich bereit dazu ist. Erst einmal braucht der Körper und der Geist die Alternativen, die es ihm ermöglichen, von den ungesunden Gelüsten abzulassen. Deswegen scheitern so viele daran oder versuchen es garnicht erst.

Macht es Schritt für Schritt im eigenen Tempo und nach eigenem Ermessen. Das ist entscheidend damit man sich psychologisch, physiologisch (Heißhunger) und finanziell nicht überfordert. Durch das Ergänzen von gesunden Lebensmitteln verringert sich die Menge an ungesunden Lebensmitteln automatisch, da sich an der Menge die man braucht um Satt zu werden, ja nicht allzu viel verändert. Hat man sich erst einmal dazu entschlossen und den ersten Schritt getan, geht der Rest beinahe von allein. Außerdem spricht auch nichts gegen Ausnahmen im Sinne einer Tafel Schokolade, Gebäck oder Restaurant, wenn die heimische Basis stimmt. Unser Körper hat enorme Regenerationskräfte und Willenskräfte sofern er nur genügend Nährstoffe zur Verfügung gestellt bekommt. Deshalb macht euch keinen Stress. Verändert nur die Dinge, zu denen ihr euch bereit fühlt. Und lasst euch von eventuellen Rückschlägen nicht entmutigen. Manchmal braucht der Körper etwas länger als der Wille.

25.3.16 08:38

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